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Der Vetter aus Dingsda Artikel
Mit seiner Operette Der Vetter aus Dingsda schrieb der deutsche Komponist Eduard Künneke (1885-1953) sein mit Abstand erfolgreichstes Stück. Das Libretto stammt von Hermann Haller und Rideamus .
Die Uraufführung fand am 15.04 1921 in Berlin statt.
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Die junge Julia – reiche Erbin auf Schloß de Weert – kann die Vormundschaft von Onkel Josse und Tante Wimpel kaum ertragen. Sehnsüchtig wartet sie auf die Volljährigkeit – und auf die Rückkehr ihres Vetters Roderich, der vor sieben Jahren nach Indien abgereist ist. Damals hatte sie ihm ewige Treue geschworen, doch Onkel und Tante haben indes ganz andere Heiratspläne für die Nichte.
Am Tag ihrer Volljährigkeit steht plötzlich ein Fremder vor der Tür und behauptet, Roderich zu sein. Julias Glück scheint perfekt - bis der "richtige" Vetter erscheint
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- "Ich bin ca. ein Armer Wandergesell"
- "Strahlender Mond"
- "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia"
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- 1934: Regie: Georg Zoch , Produzent: Victor Klein
mit Lien Deyers , Lizzi Holzschuh , Walter von Lennep , Rudolf Platte, Paul Heidemann , Jakob Tiedtke .
Erstaufführung: 11.09 1934
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